saarbunny
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Du kannst mich mal

mit deinem hin und her
schließlich bin ich auch noch wer..

habs nicht nötig, um deine aufmerksamkeit zu betteln
kann mich auch mit andern sachen verzetteln

ich komm mir vor wie der allergrößte idiot
dass ich immer noch zu dir geh und hoff, es kommt alles ins lot

du kriegst es nicht mal mehr auf die reihe mit mir ins bett zu gehen
weil sich in deinem kopf so viele gedanken im kreis nur drehen??

von mir wirst du ganz sicher nichts mehr hören oder sehen
werd erst mal erwachsen, ohne im kreis nur zu gehen

spiel nicht nur memme, sei auch mal mann
auf den man sich auch in puncto liebe verlassen kann

DU wolltest, dass ich komme und kaum war ich da
gings dann schon los mit dem ganzen blabla

ich halte mich wirklich unheimlich zurück
geb dir deine scheißzeit und verzichte auf glück

aber jetzt grad bin ich sauer ohne ende
zum ersten mal, seit wir uns kennen

ich hatte angst, dass du das bei mir mal erreichst
denn jetzt mach ich zu und mich wieder zu öffnen...wird nicht leicht
25.2.07 12:17


Abschied der Wahrheit

Warum sollte man sich festhalten,
an etwas was es nicht gibt?
Warum sollte man loslassen,
von etwas was es nie gab?
Je mehr ich darüber nachdenke,
desto deutlicher scheint mir alles.
Wenn Wahrheiten durch Lügen definiert werden,
ist alles zu ertragen, selbst das Leben.
Nur ich kann nicht Lügen.
Mir Ehrlichkeit mit einer Lüge zu verdienen,
das geht nicht. Dann verzichte ich.
Das ist wohl der Preis der Wahrheit,
ich werde ihn immer wieder bezahlen.

Sind wir geboren um zu Leben?
Geboren um zu Leiden?
Ich sage:
Geboren um zu Leiden, um leben zu können.
Wüssten wir sonst was Schön ist?
Wenn Wahrheiten Lügen sein können,
dann kann Schmerz auch Freude sein.
Somit hätte ich mein Leben.
Denn wer kann mir sagen:
Wie definiert man Freud und Leid?
Und woran erkenne ich die Wahrheit der Lügen?
25.2.07 12:18


Mädchenträume

Mit leuchtenden Augen nach oben geschaut.


Millionen Träume auf Treibsand gebaut.


Das Herz ganz weit geöffnet,


die Seele bloßgelegt.


Sich fallen gelassen,


kompromisslos vertraut.






Hinaufgestiegen, fest umarmt.


Wärme gespendet, sich seiner erbarmt.


Naiv geglaubt, an Liebe und Glück.


Mit Blindheit hingegeben und kein Zurück.






Das Licht in den Augen durch Wahrheit getrübt.


kein einziger Traum, der ihr noch blieb.


Das Herz verstoßen, in Enge geschnürt.


Die Seele verletzt.


Gestürzt und erzürnt.






Das Vertrauen missbraucht,


durch Lug und Betrug.


Von der Bühne gestiegen.


Das Mädchen war fort,


weil es mehr nicht ertrug.






Von der Liebe als Frau wiedergebracht.


Mit wachem Blick


und mit Vorsicht bedacht.


Im Herzen aber, sieh ganz genau hin,


blieb das Mädchen unsterblich darin…
25.2.07 12:19





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